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© Gaucho Tours 2004

   

Kaktus-Land




Chile 
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Termine & Preise 

2008
26.04. - 19.05.
29.05. - 21.06.
*07.08. - 30.08.
28.08. - 20.09.

2009
23.04. - 16.05.
14.05. - 06.06.
*09.07. - 01.08.
27.08. - 19.09.

2010
25.03.- 17.04.
01.05. - 24.05.

24 Tage:
3.980,- EUR
*Flugzuschlag
180,- EUR

Teilnehmer:
Min 9 Max 13


Leistungen 

Linienflüge mit LAN, Iberia oder anderen Linienfluggesellschaften Frankfurt - Santiago de Chile, Santiago de Chile - Frankfurt ab anderen Abflugorten in Deutschland, Österreich, Schweiz auf Anfrage, ggf. zu Sonderkonditionen
Inlandsflüge: Santiago - Copiapó, Calama - Santiago
21 Übernachtungen in landestypischen Hotels und Pensionen
Verpflegung lt. Reiseausschreibung: 15xF/13xP
Zugfahrt von Tupiza nach Uyuni (fahrplanabhängig)
Reise im Gaucho-Truck, alle Transfers und Tagesausflüge lt. Programm
Sämtliche Eintritte und Gebühren
Reiseliteratur
Reisepreis - Sicherungsschein
Gaucho Tours - Reiseleitung

¡ reise für kakteen-freunde und echte wüstenfans !


Reisegruppe samt Expeditionsfahrzeug auf einem Salzsee » Routenverlauf
» Tourcharakter
» Termine
» Preise
» Leistungen

Unterwegs in den abgelegensten Wüstengebieten von Chile, Argentinien und Bolivien. Auf der Suche nach den kleinen und großen Naturwundern einer unwirtlichen Gegend. Herbe Faszination für echte Wüstenfans.

Zwischen „Zuckerbrot“(Pan de Azucar) und Uyuni-Salzsee, von der trockenen Atacama bis in die subtropischen Ostanden bahnen wir uns den Weg durch endlose Wüstenlandschaften. Mit einem Spezialfahrzeug zwischen Canyons und Anden zu verschlafenen Bergdörfern und indianischen Traditionen.

Routenverlauf
SANTIAGO DE CHILE Tage 1/2
Nachtflug nach Santiago de Chile und Ankunft am Tag 2, Transfer zum Hotel. Am Nachmittag erkunden wir das Stadtzentrum, sehen dabei u. a. den Präsidentenpalast “La Moneda“, den Hauptplatz und blicken vom Stadthügel Cerro Santa Lucia über die Stadt. Hotel-ÜN/F.
PAN DE AZUCAR Tage 3/4

Säulenkaktus Inlandsflug von Santiago nach Copiapó und Fahrt nach Chañaral, dem idealen Ausgangspunkt für den Nationalpark. 2 Hotel-ÜN. F/P

Wir unternehmen eine Wanderung in der „Quebrada León“ mit ihrem dichten Bestand an verschiedenen Kakteenarten. Der Nationalpark Pan de Azucar ist bekannt für seine außerordentliche Vielfalt an Copiapeen. Verschiedene kleine Wanderungen führen uns zu den besten Standorten und an die raue Pazifikküste.

TALTAL - CALAMA Tage 5/6
Von Taltal aus erkunden wir eine nahegelegene Schlucht an der Küste. Eine anstrengende Tour, die uns aber durch den Artenreichtum an Kakteen entschädigt. Durch den hier stark auftretenden Camanchacanebel gedeihen verschiedene Büsche sowie Euphorbiengewächse und Tilandsien. Am Tag 6 Fahrt nach Calama und Hotel-ÜN. F/P
SAN PEDRO DE ATACAMA Tage 7/8/9
Felsformation in der Atacama In San Pedro genießen wir die besondere Atmosphäre dieses indianisch geprägten Dorfes. Weißgetünchte Lehmhäuser und eine Kirche, deren Dachstuhl aus Kakteenholz erbaut wurde, machen diese grüne Oase zu etwas Besonderem. Frühmorgens geht es auf über 4000 Meter zum „Geysir El Tatio“, einem geothermischen Feld vor herrlicher Bergkulisse, um danach inmitten der Natur in heißen Quellen zu baden. Später klettern wir auf eine Riesendüne und genießen im Salzgebirge “Valle de la Luna” den wunderbaren Sonnenuntergang. Es besteht die Möglichkeit, das archäologische Museum mit der berühmten Mumie “Miss Chile” zu besichtigen. F/P
FAHRT NACH ARGENTINIEN Tag 10
Von San Pedro de Atacama geht es nun auf einer recht aufregenden Straße, die auch „Ruta del Viento Blanco“ (Straße des weißen Windes) genannt wird Richtung Argentinien. Wir überqueren die Grenze und erreichen das kleine Städtchen San Antonio de los Cobres. Viele Kolonialbauten gibt es dort und die indianische Bevölkerung verkauft auf bunten Märkten handgewebte Pullover aus Lamawolle. F/P
SALTA Tage 11/12/13
Ziel für die nächsten Tage ist „La Linda“, die schöne Stadt Salta, wie sie von den Salteños liebevoll genannt wird. Bei einem Stadtbummel werden wir viele Beispiele spanischer Kolonialarchitektur sehen. Portale, Balkone aus Holz und teilweise gekachelte Innenhöfe. Der Cerro San Bernardo überragt die Stadt und gibt einen wunderschönen Ausblick auf die Umgebung frei. Wir nehmen uns zwei ganze Tage Zeit, um die Stadt und ihre Umgebung in Ruhe kennen zu lernen. 3 ÜN in Salta. F/P
TILCARA Tage 14/15
Gruppe Nach dem genüsslichen Aufenthalt in Salta geht es weiter Richtung Norden nach Purmamarca, einer alten Inkasiedlung. Auf dem Weg dorthin ändert sich die Landschaft. Die Berge werden höher, die Straße steigt an und die Vegetation wird karger. Wir fahren durch die Quebrada de Humahuaca. Sie fasziniert durch ihr Farbenspiel und die Intensität der verschiedenen Farbtöne. Die Palette reicht von hellrosa über tiefgrün zu dunkelblau. Das kleine Örtchen wird überragt vom „Cerro de siete Colores“, dem “Berg der sieben Farben”. Auf einem ausgedehnten Spaziergang lassen wir dieses Naturphänomen auf uns wirken. Weiter geht es nach Tilcára, einer grünen Oase inmitten der kargen Landschaft. Es gibt hier viele Seitentäler, die ganz einfach zu bewandern sind und in denen Kakteen aus nächster Nähe bestaunt werden können. Eine alte Indianerfestung, die etwas außerhalb des Dorfes liegt erkunden wir zu Fuß. Es wachsen dort Säulenkakteen, es gibt einen kleinen botanischen Garten und eine zeremonielle Begrabungsstätte zu sehen. Wir genießen den weiten Ausblick ins Tal. F/P
LA QUIACA - BOLIVIEN Tag 16
Abfahrt in Richtung La Quiaca. In diesen einsamen Gegenden von Argentinien und Bolivien sind wir wohl die einzigen Touristen. Unerschlossene Wege, die nur von Einheimischen benutzt werden und die rauen Bedingungen einer unwirtlichen Wüstengegend halten die meisten Touristen fern. Die Faszination dieser Landschaft wird nur derjenige erfahren, der neben den monumentalen Landschaften auch die kleinen Naturwunder entdecken und schätzen kann. Interessante Felsformationen und eine Farbpalette, die nur die Wüste erschaffen kann, geben uns immer wieder Anlass für einen Fotostopp. F/P
TUIPIZA Tage 17/18
Auf knapp 3500m Höhe passieren wir die Grenze zu Bolivien und erreichen am Nachmittag Tupiza, das malerische Minenstädtchen, welches auf knapp 3000m liegt und bekannt durch seine außergewöhnlich schöne Lage ist. Wenn die Bauern der umliegenden Dörfer mit ihren Produkten eintreffen, wird es sehr lebhaft in der kleinen Stadt. Die Umgebung von Tupiza gibt uns genügend landschaftliche Reize, um viele kleine Naturwunder zu entdecken oder in das Landleben einzutauchen. Tag 18: Tagesausflug zu zwei Schluchten: der „Quebrada del Duende“ und der „Quebrada Seca“. Eine bizarre und spektakuläre Szenerie erwartet uns. 2 ÜN in Tupiza. F/P
SALAR DE UYUNI Tage 19/20/21

Kakteen über Kakteen Tupiza ist Startpunkt für unsere abenteuerliche Fahrt mit dem Schmalspurzug nach Uyuni (fahrplanabhängig). Dieser windet sich durch die Hochtäler, vorbei an Steilhängen durch die Anden. Wir erreichen die blendend weiße Salz-wüste von Uyuni. Vulkaninseln, Vicuñas, straußenähnliche Suris, bizarre Felsformationen und Seen mit Flamingokolonien erwarten uns. Die „Fischinsel“ (Isla del Pescado) ist mit ihren Riesenkakteen von bis zu einem halben Meter Durchmesser und einer Population von Vizcachas, putzigen Nagetieren – eine Insel des Lebens inmitten des salzigen Nichts.

Am Rande des Sees erhebt sich der heilige Vulkan Tunapa. Wir besteigen ihn und uns eröffnet sich ein fantastischer Blick über das ganze Gebiet. Da der Vulkan aus allen Richtungen gesehen werden kann, dient er den Einheimischen nicht nur als Basis vieler Legenden, sondern vor allem als Wegweiser mitten in der weiten, weißen Salzwüste. Beim indigenen Dorf San Juan passieren wir die Salzpfanne von Chiguana, bevor es auf die Hauptroute die Anden bergab geht. Wetterbedingt kann die Tour durch die Uyuni auch mit Jeeps durchgeführt werden. F/P

CALAMA Tag 22
Calama ist eine der bedeutendsten Kupferorte Chiles. Nach den Tagen in der einsamen Wüstenregion, können wir hier dem Treiben der Stadt zugucken oder einen Ausflug zur Kupfermine Chuquicamata unternehmen. Am Abend feiern wir in einem guten Restaurant das Ende einer „wüsten Tour“. Hotel-ÜN Calama. F
SANTIAGO - RÜCKFLUG Tage 23/24
Flug nach Santiago und Weiterflug nach Deutschland. Ankunft Tag 24.

Tourcharakter
Naturerlebnis Chile, Argentinien und Bolivien. Ganz besonders für Freunde rauer Landschaften und dorniger Pflanzen haben wir außergewöhnliche und selten bereiste Flecken in dieser Sonderreise zusammengestellt. An den Küsten Chiles, in den Canyons Argentiniens und den Hochlagen Boliviens gibt es versteckte Plätze, die eine Vielzahl an sehr seltenen Kakteengewächsen in unberührter Natur aufweisen. Wir haben uns auf die Suche gemacht und sind in den südamerikanischen Anden fündig geworden.

Unser Spezialfahrzeug, eine Mischung aus bequemem Bus und Expeditionstruck ist nach den Erfordernissen der örtlichen Straßenverhältnisse konzipiert und gebaut worden. So können wir auf abenteuerlichen Wegen unterwegs sein und ermöglichen ein sehr unabhängiges Reisen. Aus der Bordküche verpflegen wir uns bei Picknicks in freier Natur. Übernachtet wird ausschließlich in landestypischen, festen Unterkünften.

Besonderen Wert haben wir auf den Tourenverlauf gelegt: es steht nahezu täglich Zeit für kleine Wanderungen und Erkundungsgänge zur Verfügung. Wir wandern zu Fuß zu zahllosen Naturschönheiten und erleben einzigartige Wüstenlandschaften. Da es sich um eine Reise mit Pioniercharakter handelt, können organisatorische Schwierigkeiten Änderungen im Tourverlauf notwendig machen.